Passwort-Generator

Erzeugen Sie in einer Sekunde ein starkes, zufälliges Passwort – eines liegt unten schon bereit. Länge anpassen, kopieren, fertig. Kryptografisch sicher und vollständig privat.

Wird generiert…

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Sehr stark
Zeit zum Knacken (offline): länger als das Alter des Universums155 Bit Entropie
Länge24 Zeichen
Zeichenarten

Ein starkes Passwort ist kein besonders raffiniertes Wort, sondern schlicht eine Zeichenfolge, die niemand erraten und keine Software durchprobieren kann. Genau die erzeugt dieser Generator: Jedes Zeichen wird einzeln und unabhängig mit crypto.getRandomValues() gezogen, der kryptografisch sicheren Zufallsquelle Ihres Browsers. Alles läuft lokal auf Ihrem Gerät – nichts wird übertragen, protokolliert oder gespeichert, und ein Konto brauchen Sie dafür nicht. Stellen Sie die Länge ein, wählen Sie die Zeichenarten, kopieren Sie das Ergebnis mit einem Klick. Zur Orientierung: Ein zufälliges Passwort mit 16 Stellen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen erreicht gut 100 Bit Entropie – ein Angreifer, der offline 10 Milliarden Versuche pro Sekunde durchprobiert, käme damit auch in Jahrmilliarden nicht durch. Das BSI rät „je länger, desto besser“, NIST SP 800-63B nennt 15 Zeichen als Richtwert. Von der alten Regel, Passwörter turnusmäßig zu wechseln, sind beide inzwischen abgerückt – tauschen Sie ein Passwort dann aus, wenn es kompromittiert sein könnte, und nicht nach Kalender. Verwenden Sie jedes Passwort nur ein einziges Mal und verwahren Sie es in einem Passwort-Manager.

Generatoren für bestimmte Vorgaben

Dieselbe Technik, auf einen konkreten Anwendungsfall eingestellt – einen Klick entfernt.

Weitere Werkzeuge – Passphrasen, PINs, Massen-Generierung, Stärke-Prüfung – gibt es bislang nur auf Englisch: alle Generatoren ansehen.

Häufige Fragen

Ist dieser Passwort-Generator sicher?

Ja. Die Passwörter entstehen mit crypto.getRandomValues(), der kryptografisch sicheren Zufallsquelle Ihres Browsers, und zwar vollständig auf Ihrem Gerät. Kein Server erzeugt, sieht oder speichert ein Passwort. Sie können die Seite laden, die Internetverbindung trennen und weiter Passwörter erzeugen – das ist die einfachste Probe aufs Exempel.

Werden die Passwörter gespeichert oder übertragen?

Nein. Kein erzeugtes Passwort verlässt Ihren Browser: Es wird nichts übertragen, protokolliert oder auf einem Server abgelegt. Lokal merkt sich die Seite lediglich Ihre Einstellungen – Länge und Zeichenarten –, damit Sie sie nicht bei jedem Besuch neu setzen müssen. Die Passwörter selbst landen nirgends.

Wie lang sollte ein sicheres Passwort sein?

Für Konten, die Sie ohnehin in einem Passwort-Manager verwahren, sind 16 Stellen ein guter Standard und 20 Stellen eine bequeme Reserve. NIST SP 800-63B nennt 15 Zeichen als Richtwert, das BSI setzt acht Zeichen bei voller Zeichenvielfalt an – als Untergrenze, nicht als Ziel. Unter 12 Zeichen sollten Sie nur gehen, wenn ein Anbieter Sie dazu zwingt.

Was macht ein Passwort sicher?

Zufall und Einmaligkeit, nicht Kompliziertheit. „Passwort123!“ erfüllt jede Formvorschrift und steht trotzdem längst in den Wortlisten der Angreifer. Entscheidend ist, dass jedes Zeichen unabhängig zufällig gewählt wurde und dass Sie das Passwort für genau ein Konto verwenden. Der stärkste Hebel ist dabei die Länge: Jedes zusätzliche Zeichen vervielfacht den Aufwand eines Brute-Force-Angriffs.

Was empfiehlt das BSI für Passwörter?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik fasst es in seiner Empfehlung „Sichere Passwörter erstellen“ so zusammen: je länger, desto besser; für jedes Konto ein eigenes Passwort; keine Wörter aus dem Wörterbuch, keine Namen, keine Geburtsdaten. Vom früher üblichen turnusmäßigen Wechsel ist das BSI abgerückt – wechseln Sie ein Passwort dann, wenn es kompromittiert sein könnte.

Brauche ich einen Passwort-Manager?

Wenn Sie für jedes Konto ein eigenes Zufallspasswort verwenden wollen – und das sollten Sie –, führt kaum ein Weg daran vorbei. Merken müssen Sie sich dann nur noch ein einziges starkes Master-Passwort; dafür eignet sich eine lange Passphrase aus mehreren zufälligen Wörtern besser als ein kryptischer Zeichensalat. Alles Übrige erledigt der Manager.

Quellen & Standards

Unsere Empfehlungen folgen den anerkannten Standards für Passwortsicherheit:

Verfasst und geprüft von Andrew Ivanov, Fractional CTO. Zuletzt geprüft am .