Sind Passwort-Generatoren sicher? So prüfen Sie es selbst

Die Frage ist berechtigt: Sie lassen eine Website ein Geheimnis erzeugen, das Ihre Konten schützen soll. Könnte die Seite dieses Passwort mitschreiben, an einen Server schicken oder irgendwo ablegen? Die kurze Antwort: Ein gut gebauter Passwort-Generator ist sicher – sicherer als jedes Passwort, das Sie sich selbst ausdenken. Ob ein bestimmter Generator gut gebaut ist, entscheiden drei Fragen: Wo entsteht das Passwort? Woher kommt der Zufall? Was läuft sonst noch auf der Seite? Alle drei können Sie in wenigen Minuten selbst beantworten, ohne dem Betreiber etwas glauben zu müssen. Dieser Ratgeber zeigt, wie.

Im Browser oder auf dem Server: der entscheidende Unterschied

Passwort-Generatoren im Netz arbeiten nach einem von zwei Prinzipien.

Generatoren, die im Browser arbeiten (clientseitig), laden HTML, CSS und JavaScript einmal vom Server. Danach entsteht jedes Passwort lokal auf Ihrem Gerät, mit der kryptografischen Schnittstelle des Browsers, crypto.getRandomValues(). Das Passwort verlässt Ihren Rechner nicht; der Server bekommt es nie zu sehen, weil er an der Erzeugung gar nicht beteiligt ist.

Generatoren, die auf dem Server arbeiten (serverseitig), schicken bei jedem Klick eine Anfrage an einen entfernten Rechner, der das Passwort erzeugt und zurücksendet. Das Passwort existiert damit im Moment der Erzeugung beim Betreiber und könnte dort protokolliert, zwischengespeichert oder ausgewertet werden – ob das geschieht, können Sie von außen nicht feststellen. HTTPS ändert daran nichts: Die Verschlüsselung schützt die Leitung zwischen Ihnen und dem Server, nicht das Passwort vor dem Server, der es selbst erzeugt hat.

Der Passwort-Generator auf dieser Website arbeitet ausschließlich im Browser. Kein erzeugtes Passwort wird übertragen, protokolliert oder gespeichert. Lokal merkt sich die Seite lediglich Ihre Einstellungen – etwa Länge und Zeichenarten –, damit Sie sie nicht bei jedem Besuch neu setzen müssen.

Woher der Zufall kommt: kryptografisch sicher statt Math.random()

Dass ein Passwort zufällig aussieht, heißt noch nicht, dass es zufällig ist. JavaScript kennt zwei Zufallsquellen, und nur eine davon taugt für Passwörter.

Math.random() ist für Spiele, Animationen und Simulationen gedacht. Die Sprachspezifikation verlangt von dieser Funktion keine kryptografische Sicherheit, und verbreitete Browser-Engines nutzen dafür schnelle Verfahren wie xorshift128+, deren innerer Zustand sich aus einer Handvoll Ausgaben zurückrechnen lässt. Wer diesen Zustand kennt, kann jede weitere „Zufallszahl“ vorhersagen – und damit jedes Passwort, das daraus entsteht.

crypto.getRandomValues() ist dagegen ein kryptografisch sicherer Zufallszahlengenerator (im Fachjargon CSPRNG): Der Browser bezieht seinen Zufall aus der Zufallsquelle des Betriebssystems, und die Ausgaben lassen sich weder vorhersagen noch zurückrechnen. Ein Passwort-Generator sollte für die Auswahl der Zeichen ausschließlich diese Schnittstelle verwenden.

Ein zweites, weniger bekanntes Detail ist die Umrechnung von Zufallszahlen in Zeichen. Der Generator dieser Website zieht aus bis zu 88 Zeichen: 26 Klein- und 26 Großbuchstaben, 10 Ziffern und 26 Sonderzeichen. Nimmt man ein zufälliges Byte mit 256 möglichen Werten und rechnet es über den Divisionsrest (Modulo) auf 88 Zeichen um, entfallen auf 80 Zeichen je drei der 256 Werte, auf die übrigen 8 Zeichen nur je zwei. Diese 8 Zeichen kommen also seltener vor – eine messbare Schieflage, der sogenannte Modulo-Bias. Dieser Generator vermeidet das mit der Verwerfungsmethode (englisch Rejection Sampling): Er zieht 32-Bit-Zufallszahlen, verwirft jeden Wert, der zu einer ungleichen Verteilung führen würde, und zieht neu. So ist bei jeder Ziehung jedes infrage kommende Zeichen gleich wahrscheinlich, und ein zufälliges 16-stelliges Passwort aus allen 88 Zeichen erreicht die rund 103 Bit Entropie, die die Rechnung verspricht. Wie lange das einem Angreifer standhält, zeigt der Ratgeber Wie lange dauert es, ein Passwort zu knacken?

So prüfen Sie einen Passwort-Generator selbst

Sie müssen keinem Betreiber aufs Wort glauben – auch diesem nicht. Vier Prüfungen genügen, und jede dauert nur wenige Minuten.

1. Den Netzwerk-Tab beobachten

Öffnen Sie die Entwicklertools Ihres Browsers (F12, Strg+Umschalt+I oder Rechtsklick → „Untersuchen“; am Mac Cmd+Wahltaste+I), wechseln Sie zum Tab „Netzwerk“ und erzeugen Sie dann ein Passwort. Ein Generator, der im Browser arbeitet, löst dabei keine Anfrage aus, die das Passwort enthält – zu sehen sind nur die Dateien, die beim Laden der Seite geholt wurden. Erscheint bei jedem Klick auf „Generieren“ eine neue Anfrage, öffnen Sie sie: Steht in der Antwort genau das Passwort, das gerade angezeigt wird, kommt es vom Server.

Der Vollständigkeit halber: Auf dieser Website sehen Sie im Netzwerk-Tab gelegentlich Anfragen an Adressen unter /stats/. Das ist die Besucheranalyse, die weiter unten beschrieben ist. Sie können jede dieser Anfragen anklicken und ihren Inhalt lesen – ein Passwort steht darin nicht.

2. Den Code nach der Zufallsquelle durchsuchen

Im Tab „Quellen“ (in Firefox „Debugger“) durchsucht Strg+Umschalt+F, am Mac Cmd+Wahltaste+F (in Firefox Cmd+Umschalt+F), alle geladenen Skripte auf einmal. Suchen Sie nach getRandomValues und nach Math.random. Ein gutes Zeichen: Die Funktion, die das Passwort zusammensetzt, stützt sich auf getRandomValues, und in ihrer Nähe findet sich kein fetch( und kein XMLHttpRequest. Ein schlechtes Zeichen: Die Zeichen werden mit Math.random ausgewählt. Ein Treffer für Math.random allein beweist allerdings nichts, denn viele Bibliotheken nutzen es für harmlose Zwecke; entscheidend ist, welche Quelle die Passwort-Funktion verwendet. Der Code moderner Websites ist oft verkleinert und schwer lesbar, die Suche funktioniert trotzdem: Schnittstellen des Browsers behalten beim Verkleinern ihren Namen.

3. Den Offline-Test machen

Laden Sie die Seite, trennen Sie dann die Internetverbindung – WLAN ausschalten, Kabel ziehen oder im Netzwerk-Tab die Drosselung auf „Offline“ stellen – und erzeugen Sie weitere Passwörter. Ein Generator, der im Browser arbeitet, läuft unbeirrt weiter. Ein serverseitiger Generator zeigt einen Fehler oder gar nichts. Dieser Test ist der einfachste von allen und braucht keinerlei Vorkenntnisse.

4. Die Sicherheitsrichtlinie der Seite lesen

Für Fortgeschrittene: Laden Sie die Seite bei geöffnetem Netzwerk-Tab neu, klicken Sie die erste Anfrage an – das Dokument selbst – und sehen Sie sich unter „Header“ den Antwort-Header content-security-policy an. Steht dort connect-src 'self', erlaubt der Browser den Skripten der Seite Verbindungen nur zur eigenen Domain; eine Anfrage an einen fremden Server würde er blockieren. Diese Website liefert genau diese Einschränkung aus. Eine solche Richtlinie beweist noch kein gutes Verhalten, ist aber eine nachprüfbare Selbstbindung, die über ein Versprechen in der Datenschutzerklärung hinausgeht.

Und Open Source? Öffentlich einsehbarer Quellcode ist ein Pluspunkt, weil Fachleute ihn prüfen können. Er garantiert aber nicht, dass die ausgelieferte Seite genau diesem Code entspricht – das zeigen erst die Tests oben. Diese Website ist kein Open-Source-Projekt; ihr Verhalten lässt sich mit denselben vier Prüfungen nachvollziehen wie bei jedem anderen Generator.

Analyse-Skripte und Drittanbieter

Auch ein Generator, der im Browser arbeitet, kann Skripte anderer Anbieter laden: Werbenetzwerke, Tracking, Chat-Fenster, Sitzungsaufzeichnungen. Das ist mehr als eine Frage des Datenschutzes. Ein Skript, das in einer Seite läuft, kann technisch alles lesen, was diese Seite anzeigt – also auch ein frisch erzeugtes Passwort. Ob es das tut, liegt allein beim Anbieter des Skripts. Je weniger fremde Skripte ein Generator lädt, desto kleiner ist der Kreis derer, denen Sie vertrauen müssen.

Welche Skripte geladen werden, zeigt wieder der Netzwerk-Tab, wenn Sie den Filter auf „JS“ stellen. Anfragen an Domains wie google-analytics.com, googletagmanager.com, clarity.ms oder hotjar.com verraten Analyse- und Aufzeichnungsdienste von Drittanbietern.

Mit derselben Offenheit, die wir von anderen Generatoren verlangen: Diese Website setzt genau einen Analysedienst ein, eine selbst betriebene, cookielose Instanz von Umami. Ihr Browser verbindet sich dabei nur mit dieser Domain; die Anfragen unter /stats/ werden an unseren eigenen Umami-Server weitergeleitet, nicht an einen Analysekonzern. Umami zählt Seitenaufrufe und erstellt für einen Teil der Besuche Klick- und Scroll-Heatmaps sowie Sitzungsaufzeichnungen, in denen sämtlicher Text und jedes Formularfeld maskiert sind. Jedes Element, das ein Passwort, eine Passphrase oder WLAN-Zugangsdaten anzeigt oder entgegennimmt, ist im Seitencode vollständig von der Aufzeichnung ausgenommen, und Aufzeichnungen werden nach 30 Tagen gelöscht. In keine Aufzeichnung gelangt deshalb ein Passwort – auch das können Sie mit dem Netzwerk-Tab nachprüfen. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung (auf Englisch).

Wann der Generator im Passwort-Manager die bessere Wahl ist

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) rät: „Wer viele Online-Accounts hat, für den empfiehlt sich ein Passwort-Manager.“ Solche Programme können laut BSI „neben der Passwort-Verwaltung auch starke Passwörter generieren“, und Sie müssen sich dann nur noch „ein gutes Masterpasswort überlegen und merken“. Einen Manager zu installieren ist dafür nicht einmal nötig: „Viele Webbrowser bieten bereits einen integrierten Passwort-Manager an, der ohne großen Aufwand genutzt werden kann“, so das BSI. Für ein neues Konto ist der eingebaute Generator des Managers in der Regel der bequemste Weg: Das Passwort entsteht dort, wo es gespeichert wird, und muss nicht über die Zwischenablage wandern.

Das ist mehr als Bequemlichkeit. Was Sie kopieren, bleibt in der Zwischenablage, bis etwas anderes es überschreibt; unter Windows landet es bei aktiviertem Zwischenablageverlauf (Windows-Taste+V) zusätzlich in einer Liste, und manche Systeme gleichen die Zwischenablage mit anderen Geräten ab. Kopieren Sie ein Passwort aus einem Online-Generator, fügen Sie es sofort in den Passwort-Manager ein und entfernen Sie es danach gegebenenfalls aus dem Verlauf.

Ein Online-Generator ist trotzdem oft die richtige Wahl:

  • Kein Manager zur Hand: auf einem neuen Gerät, bevor der Passwort-Manager eingerichtet ist.
  • WLAN und Router: Für die WLAN-Verschlüsselung empfiehlt das BSI „mindestens 20 Zeichen“ – ein zufälliges WLAN-Passwort erzeugen Sie am besten direkt an dem Rechner, mit dem Sie den Router einrichten.
  • Bestimmte Formate: ein Passwort ohne Sonderzeichen für Formulare, die Symbole ablehnen, oder eine zufällige PIN.
  • Passwörter für andere: ein Startpasswort für ein Familienmitglied oder ein neues Firmenkonto, das bei der ersten Anmeldung ohnehin geändert wird.

Gleich, welchen Generator Sie nutzen: Entscheidend ist, dass das Passwort lang genug ist – ein 16-stelliges Passwort ist ein guter Standard, Einzelheiten im Ratgeber Wie lang sollte ein Passwort sein? – und dass jedes Konto sein eigenes bekommt. Auch das BSI rät: Ein Passwort sollte „immer nur für einen Zugang genutzt werden“.

Verbreitete Irrtümer

  • „HTTPS macht jeden Generator sicher.“ HTTPS sichert die Übertragung, schützt aber nicht vor dem Betreiber. Hat der Server das Passwort erzeugt, kannte er es, bevor die Verschlüsselung überhaupt ins Spiel kam.
  • „Ein bekannter Name garantiert Sicherheit.“ Bekanntheit sagt nichts über die Bauweise. Auch große Anbieter können Passwörter auf dem Server erzeugen oder ein Dutzend Werbe-Skripte laden. Prüfen Sie die Technik, nicht das Logo.
  • „Selbst ausgedacht ist sicherer, weil es niemand kennt.“ Das Gegenteil trifft zu. Ausgedachte Passwörter folgen Mustern – Wörter, Namen, Jahreszahlen, ein Ausrufezeichen am Ende –, und genau diese Muster probieren Angriffswerkzeuge zuerst. Ein geprüfter Generator liefert kryptografisch sicheren Zufall ohne Muster. Was funktioniert, wenn Sie sich ein Passwort merken müssen, zeigt der Ratgeber Passwort-Ideen.
  • „Ein Generator führt Buch über die Passwörter, die er ausgibt.“ Ein Generator, der im Browser arbeitet, schickt seine Ergebnisse nirgendwohin – eine zentrale Liste kann es gar nicht geben. Er braucht auch keine: Bei rund 103 Bit Entropie ist die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Menschen jemals dasselbe zufällige 16-stellige Passwort erhalten, verschwindend gering.

Fazit

Ein Passwort-Generator ist sicher, wenn er das Passwort in Ihrem Browser erzeugt, den Zufall aus crypto.getRandomValues() bezieht und keine fremden Skripte mitbringt, die mitlesen könnten. Ob das zutrifft, verraten der Netzwerk-Tab, die Suche im Code und der Offline-Test – Werbeversprechen verraten es nicht. Für neue Konten ist der Generator Ihres Passwort-Managers die bequemste Wahl; für alles andere erzeugt der Passwort-Generator dieser Website ein zufälliges Passwort, das Ihr Gerät nie verlässt. Prüfen Sie es ruhig nach.

Häufige Fragen

Sind Passwort-Generatoren sicher?

Ein Passwort aus einem seriösen Generator ist sicherer als jedes selbst ausgedachte – vorausgesetzt, zwei Dinge stimmen. Das Passwort muss auf Ihrem Gerät entstehen, nicht auf einem fremden Server, und der Zufall muss aus einer kryptografisch sicheren Quelle wie crypto.getRandomValues() stammen, nicht aus Math.random(). Beides können Sie selbst prüfen: Im Netzwerk-Tab der Entwicklertools darf beim Erzeugen keine Anfrage hinausgehen, die das Passwort enthält, und nach dem Trennen der Internetverbindung muss der Generator weiterarbeiten.

Speichern Online-Passwort-Generatoren die erzeugten Passwörter?

Ein Generator, der ausschließlich im Browser arbeitet und nichts überträgt, kann das Passwort gar nicht speichern: Es verlässt Ihr Gerät nie, der Betreiber bekommt es nicht zu sehen. Anders bei Generatoren, die das Passwort auf dem Server erzeugen – dort existiert es zumindest im Moment der Erzeugung beim Betreiber, und ob es protokolliert wird, lässt sich von außen nicht feststellen. Ob ein Generator Daten verschickt, zeigt der Netzwerk-Tab der Entwicklertools. Speichern sollten Sie das Passwort anschließend selbst, und zwar im Passwort-Manager, nicht in einer Textdatei.

Woran erkenne ich einen seriösen Passwort-Generator?

An seinem Verhalten, nicht an seinem Versprechen. Ein seriöser Generator erzeugt Passwörter im Browser mit crypto.getRandomValues(), schickt beim Erzeugen keine Anfrage ab, funktioniert auch ohne Internetverbindung, lädt keine Werbe- oder Tracking-Skripte fremder Anbieter und sagt offen, welche Besucheranalyse er einsetzt. Fehlt jede Angabe dazu, wo das Passwort entsteht, oder sehen Sie beim Erzeugen Anfragen an fremde Domains, nehmen Sie lieber einen anderen Generator.

Ist der Generator im Passwort-Manager sicherer als ein Online-Generator?

Nicht zwingend sicherer, aber meist praktischer. Ein gut gebauter Online-Generator nutzt dieselbe Art von Zufallsquelle wie ein Passwort-Manager. Der Generator im Manager spart jedoch einen Schritt: Das Passwort wird direkt beim Konto gespeichert und muss nicht über die Zwischenablage wandern. Für neue Konten ist er deshalb die erste Wahl. Ein Online-Generator ist nützlich, wenn kein Manager zur Hand ist, für WLAN-Schlüssel und PINs, für Startpasswörter, die Sie für andere einrichten, oder wenn ein Dienst ein bestimmtes Format verlangt, etwa ohne Sonderzeichen.

Sind die Passwörter eines Generators wirklich zufällig?

Bei einem gut gebauten Generator ja, und zwar im kryptografischen Sinn: Die Werte stammen aus crypto.getRandomValues(), das der Browser aus der Zufallsquelle des Betriebssystems speist, und lassen sich nicht vorhersagen. Math.random() dagegen ist für Spiele und Animationen gedacht; in gängigen Browsern lässt sich sein innerer Zustand aus wenigen Ausgaben zurückrechnen. Wichtig ist außerdem die Umrechnung in Zeichen: Rechnet man Zufallswerte einfach per Modulo in Zeichen um, werden manche Zeichen häufiger gewählt als andere. Dieser Generator verwirft die Werte, die diese Schieflage verursachen würden, und zieht neu, sodass bei jeder Ziehung jedes infrage kommende Zeichen gleich wahrscheinlich ist.

Kann diese Website meine Passwörter sehen?

Nein. Die Passwörter entstehen ausschließlich in Ihrem Browser und werden weder übertragen noch protokolliert oder gespeichert; lokal merkt sich die Seite nur Ihre Einstellungen wie Länge und Zeichenarten. Die Website nutzt eine selbst betriebene, cookielose Umami-Analyse, die für einen Teil der Besuche Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen mit maskiertem Text erstellt. Jedes Element, das ein Passwort, eine Passphrase oder WLAN-Zugangsdaten anzeigt oder entgegennimmt, ist im Seitencode von der Aufzeichnung ausgenommen.

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Verfasst und geprüft von Andrew Ivanov, Fractional CTO. Zuletzt geprüft am .